Das elektronische Sprachlabor

DAS ELEKTRONISCHE SPRACHLABOR

1. Vorwort

Schon Anfang der 90er Jahre ließ die stetig fortschreitende technische Entwicklung erkennen, dass ein multimedial ausgestatteter Computerraum nicht nur sämtliche Funktionen eines konventionellen Sprachlabors in flexiblerer Form übernehmen kann, sondern auch noch zahlreiche weitere, vor allem anspruchsvollere Formen von Sprachtraining ermöglicht.

Dazu kam, dass immer mehr Schulen den Wunsch äußerten, ihre Sprachlaborräume umzufunktionieren, da die herkömmlichen Sprachlaboranlagen reparaturbedürftig waren oder aus anderen Gründen kaum genutzt wurden. Um eine brauchbare Lösung zu finden, wurde 1995 in Bayern ein schulartübergreifender Arbeitskreis eingerichtet, der die Nutzungsmöglichkeiten von Computerräumen im Fremdsprachenunterricht untersuchte. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Übertragung von sprachlaborähnlichen didaktischen Konzepten auf den Computerraum.

Schon bald ließen die Untersuchungen des Arbeitskreises erkennen, dass höhere Investitionen in konventionelle Sprachlaboranlagen - ganz gleich welcher Art - nicht mehr empfohlen werden können. Auch der Unterschied zwischen HS- und HSA-Anlagen musste in Anbetracht der Leistungsfähigkeit eines gut ausgestatteten Computerraums unerheblich erscheinen; im Verhältnis zu ihren Leistungsmöglichkeiten sind sie beide zu teuer. Bei finanziellen Erwägungen ist außerdem zu berücksichtigen, dass ein Computerraum nicht nur weit mehr Funktionen im Sprachunterricht übernehmen kann, sondern dass es sich dabei auch um eine Investition für zahlreiche andere Fächer handelt. Da die Nutzungsmöglichkeiten von Computerräumen immer größer werden, wird eine größere Schule ohnehin nicht mehr mit einem einzigen Computerraum auskommen. In England und den USA sind Schulen mit mehreren Computerräumen längst keine Seltenheit mehr. George Stevenson High, eine gut ausgestatte Schule mit 850 Schülern im Industriegebiet nahe Newcastle, hatte z. B. bereits zu Beginn des Jahres 1996 fünf Computerräume. Folglich erschien es schon bald empfehlenswert, eher in einen weiteren Computerraum als in ein Sprachlabor zu investieren.

2. Das konventionelle Sprachlabor

Das konventionelle Sprachlabor entstammt der Zeit des Audio-Lingual Approach und basiert auf behavioristischen Erkenntnissen. Es diente vor allem - zunächst in der amerikanischen Armee - dem raschen Einschleifen nützlicher Phrasen und ist durchaus geeignet, in großen Klassen dem Lehrer die Ausspracheschulung und - bis zu einem gewissen Grad - auch die Habitualisierung grammatischer Strukturen abzunehmen. Zweifellos ermöglicht es weit längere Sprechzeiten für die einzelnen Schüler als der Frontalunterricht im Klassenzimmer, und vor allem zurückhaltende Schüler, die im Unterricht kaum zu Wort kommen, erhalten zumindest die Möglichkeit zu mündlicher Äußerung mit anschließender Antwortkontrolle.

Wenn auch das gegenwärtig verfügbare Übungsmaterial neben Sprechübungen auch einige recht ansprechende Grammatikübungen enthält, wird das Sprachlabor dennoch - besonders seit der kommunikativen Wende im Fremdsprachenunterricht - immer weniger genutzt und immer häufiger kritisiert. Kritisiert werden

- die oft eintönigen, unnatürlichen Reihen sprachlicher Muster,
- die Verstärkung des ansonsten unpopulären Frontalunterrichts,
- die geringe Selbstbestimmung des Lernenden,
- das meist einheitliche Vorgehen bei nur geringen Differenzierungsmöglichkeiten und
- der vollkommene Verzicht auf wirklich kreative Eigentätigkeit des Schülers, da sämtliche
Übungen in fertiger, unveränderbarer Form angeboten werden.

Besonders aber wird immer wieder die Vernachlässigung der semantischen Komponente und des Kommunikationsbezugs beanstandet. Zahlreiche Versuche (ungefähr seit 1975), das Sprachlabor in die kommunikativen Lernziele des Fremdsprachenunterrichts zu integrieren, erwiesen sich meist als wenig überzeugend.

3. Möglichkeiten des computergestützten Sprachlabors

Die Automation, die als die große Stärke des konventionellen Sprachlabors gilt, kann der Computer ebenso bieten, und zwar in motivierender Form und in anspruchsvolleren methodischen Varianten. Vor allem erweist sich der Computer im Fremdsprachenunterricht als weitaus flexibler und ist geeignet, dem ganzheitlichen Zugriff auf Sprache zu neuer Geltung zu verhelfen. Schon allein auf Grund der Tatsache, dass ein Computerprogramm nicht auf gewisse Reaktionszeiten festgelegt ist und auf langsamere Schüler geduldig wartet, ermöglicht das computergestützte Sprachlabor ein vielseitigeres Sprachtraining und intelligentere Aufgabenstellungen, die vom bloßen Drill abrücken und längeres Nachdenken oder das Einfühlen in einen situativen Rahmen erfordern.

Auf diese Weise können vor allem die Vorzüge eines situativen Ansatzes und des kontextuellen Lernens und Übens, dem beim Fremdsprachenerwerb eine bedeutende Rolle zukommt, in viel höherem Maße für den Unterricht nutzbar gemacht werden.

Ferner eröffnet die größere Flexibilität auch dem kognitiven Ansatz im Übungsgeschehen größere Möglichkeiten. Wenn auch Einsicht in sprachliche Äußerungen allein noch nicht zum flüssigen Sprechen befähigt, so ist sie doch ein wichtiger, früher oft unterschätzter erster Schritt dazu. Im Computerlabor kann der semantische Gehalt sprachlicher Äußerungen wieder stärker in den Mittelpunkt des Übungsgeschehens rücken.

Es ist immer noch kaum absehbar, welche Entwicklung der Fremdsprachenunterricht durch den für Schüler mehr und mehr selbstverständlichen Einsatz weltumspannender Kommunikationsmöglichkeiten nehmen wird. Dennoch lässt sich unschwer erkennen, dass ein computergestütztes Sprachlabor den kommenden Erfordernissen des Fremdsprachenunterrichts in weit höherem Maße Rechnung tragen kann.

Auch im computergestützten Sprachlabor wird der Übungsablauf im Wesentlichen auf Stimulus, Response und Antwortkontrolle basieren. Doch nachdem hier der Stimulus nicht nur in einer Tonquelle besteht, sondern die Aufgabenstellung auch von Text, Bild, Bildsequenz, Animation, Videofilm oder einer Kombination dieser Stimuli ausgehen kann, bietet es eine weit größere Palette verschiedener Übungsmöglichkeiten und kann daher mehr sprachliche Fertigkeiten fördern. Allein die Simulation von Situationen, die sich im computergestützten Sprachlabor einsetzen lässt, bietet dem Fremdsprachenunterricht eine Fülle von Vorzügen.

Der Lernende andererseits hat nicht nur zu sprechen, er reagiert auch, indem er schreibt, anklickt, auswählt, bewegt bzw. zusammenfügt und Informationen sucht.

Auch die Möglichkeiten der Antwortkontrolle sind sehr vielfältig:

Neben einem Hinweis auf Korrektheit, einer hinführenden Hilfe oder der Fehlerkorrektur mit Schrift oder Grafik bietet sich ebenso wie im konventionellen Sprachlabor der Lösungsvergleich durch beliebig oft wiederholbaren Zugriff auf den Stimulus oder eine Musterlösung an. Abweichende Lösungen könnten dann nach dem Prinzip des Illokutionsvergleichs behandelt werden, d. h. der Lerner vergleicht seine Äußerung mit der vorprogrammierten Lösung und versucht selbst, die semantische und funktionale Korrektheit seiner Äußerung zu beurteilen. Hierbei ist auch ein guter Ansatz für Partnerarbeit zu sehen. Sollten die Partner bei der Beurteilung keine Einigung erzielen, steht auch noch der Lehrer helfend zur Verfügung.

Selbstverständlich empfiehlt es sich, Schülerantworten im Netz oder auf Festplatte abzuspeichern.

Der Übungsablauf ist somit variabel:

Stimulus:

- Ton / auch Impuls durch Partner (z. B. Frage des Partners)
- Text (Geschichte, Beschreibung, Argumentation)
- Bild / Bildsequenz / Graphik
- Animation / Film
- Kombinationen dieser Impulse

Zum Response hinführende Aktivitäten:

- Suchen nach Informationen
- Nutzung von (vorprogrammierten) Hilfen
- Beratung mit Partner / Lehrer

Response:

- Sprechen
- Schreiben
- Anklicken / Auswählen / Bewegen / Zusammenfügen

Möglichkeiten der Antwortkontrolle:

- Hinweis auf Korrektheit
- zur richtigen Lösung hinführende Hilfe
- Fehlerkorrektur mit Schrift oder Grafik
- Antwortanalyse / antizipierte Antworten
- Vergleich der Antwort durch wiederholbaren Zugriff auf den Stimulus (Ton / Text / Bild / Film)
- Vergleich der Antwort mit einer Musterlösung
- Diskussion von Lösungsvorschlägen mit dem Partner
- Beurteilung / Korrektur der Antwort durch Lehrer oder Arbeitspartner


Ziele der Arbeit im elektronischen Sprachlabors werden folglich neben Schulung der Aussprache und des Hörverstehens auch die Förderung

- der Orthographie,
- des Leseverstehens,
- der Sprechfertigkeit,
- der Kommunikationsfähigkeit und
- der Kommunikationsbereitschaft sein.

Es soll nicht nur der Einübung sprachlicher Mittel dienen, sondern auch

- zur Entwicklung von Lern- und Problemlösungsstrategien,
- zur Verwendung von Hilfsmitteln,
- zu selbständigem Arbeiten,
- zu Eigenverantwortlichkeit und
- kommunikativer Partnerarbeit
hinführen.

Der Vermittlung dieser Schlüsselqualifikationen wird im elektronischen Sprachlabor besondere Bedeutung zukommen. Dabei wäre auch an Projektarbeit zu denken. Besonders wünschenswert wäre, wenn in Arbeitsgruppen, eventuell im Kontakt zu anderen jungen Leuten via Internet, attraktive "Sprachlaborübungen" entstünden, die dann wiederum mittels Internet auch anderen Schulen zur Verfügung gestellt würden. Auf diese Weise könnte ein breites Angebot diverser Übungsformen entstehen.

Nachdem bereits Einsätze altbewährter Sprachprogramme (z. B. von Programmen zur Textrekonstruktion, grammatischen Übungen, Simulationen) den Wert der Partnerarbeit erkennen ließen (1), wurden auch bei den Einsätzen des Arbeitskreises an jedem Gerät zwei Schülerarbeitsplätze eingerichtet, d. h. meist lasen bzw. hörten also jeweils zwei Schüler parallel einen Text und erarbeiteten gemeinsam eine Lösung oder nur ein Schüler hatte die Lösung zu finden, die anschließend durch den Partner zu überprüfen oder zu korrigieren war. Daneben gibt es freilich auch Programme zur individuellen Förderung, die sich eher zur Einzelarbeit eignen. Sollten dazu die Arbeitsplätze nicht ausreichen, empfiehlt sich Arbeitsteilung, d. h. einem Teil der Klasse werden Arbeitsaufträge erteilt, die keinen Computereinsatz erfordern.

4. Die Rolle des Lehrers im Informationszeitalter

Es besteht kein Zweifel, dass das elektronische Sprachlabor den aktuellen schulischen Entwicklungen und den daraus resultierenden veränderten didaktischen Konzepten entgegenkommt und auch entgegenkommen muss. Die jüngsten technischen Entwicklungen lassen deutlich erkennen, dass die Erziehung unserer Jugend zum rechten Umgang mit den modernen Medien, vor allem mit der ungeheuren Datenflut, eine vordringliche Aufgabe unserer Schulen sein muss. Dies wiederum erfordert in immer stärkerem Maße die Erziehung der Schüler zu größerer Selbständigkeit und Selbstverantwortung dem eigenen Lernen gegenüber und dadurch bedingt einen Wechsel vom lehrerzentrierten zum schülerzentrierten Unterricht. In diesem Sinne werden sich auch Veränderungen in der Rolle des Lehrers ergeben müssen: Der Lehrer erscheint nun weniger als Wissensvermittler, sondern eher als Organisator des Lernens, vor allem jedoch als Helfer und Berater. In immer stärkerem Maße müssen auch schon jüngere Schüler angehalten bzw. dazu erzogen, sich selbst Informationen zu beschaffen. Dabei kann es sich um Materialien für ein Kurzreferat handeln, das sie nach einer gewissen Frist zu präsentieren haben, oder zwei Schüler werden während der Unterrichtstunde in die Bibliothek geschickt, um sich über eine bestimmte Problematik zu informieren und anschließend den Klassenkameraden zu berichten. Jedoch auch ohne besonderen Auftrag sollten Schüler die Möglichkeit erhalten, in Freistunden Wissenslücken zu beseitigen oder sich selbst durch eines der angebotenen Lernprogramme zu fördern.

Dies erfordert freilich größere Möglichkeiten zur Eigeniniative, z. B. die Errichtung von self-access rooms (open-access rooms), in denen Schüler frei arbeiten können und sich Informationen aus dem Internet oder aus Nachschlagewerken jeder Art beschaffen können. Schulbesuche in verschiedenen Regionen Englands haben demonstriert, dass dort diesen Entwicklungen bereits in den 90er Jahren Rechnung getragen wurde. Ein Musterbeispiel eines self-access room bietet das Truro College, eine reine Oberstufenschule mit 850 Vollzeit- und ca. 3500 Teilzeitschülern: Hier dient ein großer Saal, der mit 48 Computern und zahlreichen weiteren Arbeitsplätzen ohne Computer bestückt ist, der Informationssuche und Weiterbildung. In den Regalen stehen dem Lernenden eine Sammlung von Büchern, Lernprogrammen und Nachschlagewerken auf CD-Rom zur Verfügung.

Freilich muss der Lehrer - zumindest in regulären Unterrichtsstunden - auch weiterhin einen gewissen Überblick über die Aktivitäten der Schüler haben, z. B. muss er überblicken können, was die Schüler schon abgearbeitet haben. Daher bleibt auch die Vernetzung der Computerräume von großer Bedeutung, Dennoch erscheint die permanente Kontrolle der einzelnen Schüler, besonders das heimliche Abhören, wie es im konventionellen Sprachlabor üblich war, nicht anstrebenswert, da die gegenwärtige Entwicklung der Lehrerrolle eher vom hergebrachten Frontalunterricht wegtendiert. Eher wird vom Lehrer erwartet, dass er - auch im Computerraum - auf die Schüler zugeht, wobei sich oft Gelegenheiten zu individueller Förderung und persönlichem Gespräch bieten.

5. Übungssoftware

Ebenso wie im konventionellen Sprachlabor sind auch im computergestützten Sprachlabor lehrbuchbegleitende Übungen wünschenswert, da man davon ausgehen kann, dass sie dem jeweiligen Schülerniveau entsprechen. So wurden auch zu den gängigen Lehrwerken sehr brauchbare Materialien entwickelt, hervorgehoben seien

* English Coach 2000 (Cornelsen) und
* Klett Sprachtrainer Green Line New Bayern (Klett).

Lehrbuch-unabhängige Software bietet andererseits oft die flexibleren Einsatzmöglichkeiten. Leider tendieren die Hersteller jedoch zur Produktion umfangreicher Programmpakete, die in erster Linie für den Nachmittags- oder Edutainment-Markt bestimmt sind, so dass die angebotenen Übungen gewöhnlich nur teilweise den didaktischen Vorstellungen unseres Fremdsprachenunterrichts entsprechen.
Positiv hervorzuheben sind hier

* Tell me More (Auralog GmbH / Hueber Verlag)
* Interaktive Sprachreise (Digital Publishing)

Als besonders effektiv haben sich selbst erstellte Übungen erwiesen, da sie unmittelbar auf Adressaten und Unterrichtssituation zugeschnitten werden können. Hier sind jedoch Erstellungszeit und Installationsaufwand von ausschlaggebender Bedeutung. Bei kommerziellen Autorensystemen ist davon auszugehen, dass der Aufwand der Erstellung proportional mit dem technischen Anspruch - was allerdings nicht unbedingt etwas mit dem didaktischen Wert zu tun hat - anzusetzen ist.

In Anbetracht der hohen Arbeitsbelastung wird es kaum ein Lehrer auf sich nehmen können, sich in ein kompliziertes Autorensystem einzuarbeiten und anschließend selbst Übungen zu erstellen. Der hohe Arbeitsaufwand lässt sich nur rechtfertigen, wenn die erstellten Übungen anschließend weiteren Kollegenkreisen zur Verfügung gestellt werden. Dieser Verwendungsradius wird allerdings u. U. durch urheberrechtliche Probleme sehr eingeschränkt, so dass es empfehlenswert erscheinen muss, bei der Erstellung multimedialer Programme möglichst eigene Materialien zu verwenden. Dies vergrößert allerdings wiederum den Herstellungsaufwand erheblich, obwohl immer mehr gut zu handhabende Autorensysteme zur Verfügung stehen (2). Langjährige Erfahrungen haben gezeigt, dass bei der Erstellung multimedialer Übungen die Beschaffung der Materialien, die in das Übungsprogramm einzubinden sind, das größte Problem darstellen.


Anmerkungen:

1) zur Partnerarbeit:

Johnstone, Richard / Maclean, Ilse (1985): Microcomputers and Foreign-Language Learning in Secondary Schools. Stirling: University of Stirling: 20-21.

Thume, Karl-Heinz (1992): Studien zur Entwicklung und Effektivität von computergestütztem Fremdsprachenerwerb. Regensburg: Roderer: 138-139.

2) Beispiele:

Mit dem in einem bayerischen Arbeitskreis entwickelten offenen System SPEECHLAB können diverse Übungen erstellt werden, die von den Übungsformen des alten Sprachlabors ausgehen, aber die weitergehenden Möglichkeiten des Computers nutzen. Dabei können Text, Ton, Bilder oder Film vorgegeben und mündliche oder schriftliche Aufgaben unterschiedlicher Art gestellt werden. Das System ist nicht mehr erhältlich, dürfte aber in vielen Schulen auf einer CD der Zentralstelle für Computer im Unterricht vorliegen.

Das flexible Authorensystem AUTHORWARE PROFESSIONAL ermöglicht die Erstellung von Übungen mit unterschiedlichen Impulsen, Stimuli und Aufgabenstellungen, z. B. mit Text-, Ton- oder Bildvorgabe.